Überregional geschätzte und hochkarätige Organisten spielen für Orgelumbau in der St. Nathanael-Gemeinde
Hannover-Bothfeld. Ab dem 10. Februar 2019, 17 Uhr, beginnt die Reihe von Benefiz-Orgelkonzerten in der St. Nathanael-Gemeinde, die zugunsten des Orgelumbaus von drei hochkarätigen Organisten gespielt werden. Der Umzug und Umbau wird nötig, da die Orgel im Herbst 2019 in ein neues, kleineres Kirchenzentrum zieht. Das neue Kirchenzentrum wird den modernen Anforderungen der Gemeinde entsprechen. Die Orgel aus dem Jahre 1964 muss für ihren neuen Standort drei Monate in einer Werkstatt umgebaut werden, was einen Eigenanteil von 19.000 € erfordert. In der Werkstatt wird sie vollständig demontiert repariert, optimiert und neu aufgebaut. Um die Refinanzierung teilweise zu schaffen, organisiert die Stiftung St. Nathanael drei außergewöhnliche Orgelkonzerte, die mit kleinen Knabbereien und Getränken aufgewertet werden. Dazu werden die Künstler mit Moderatoren und Gemeindevertretern ins Gespräch kommen.
Auftakt am Sonntag, den 10. Februar 2019 – 19.00 Uhr
Kirchenmusik-Direktor Jens-Peter Enk aus Wuppertal spielt klassische und moderne Orgelwerke. „Ich möchte die Orgel aus der rein sakralen Ecke holen. Die Zuhörer werden mit weiteren Stücken aus unserer Zeit überrascht werden“, umschreibt Enk sein Programm. Des weiteren erklingen Klassiker der Komponisten Henry Purcel, Johann Sebastian Bach, Carl Philipp E. Bach, Andre Knevel und Margaretha Christin de Jong.
Einen deutlichen Kontrast
setzt am 24. Februar 2019, ebenfalls 19.00 Uhr, der Musikwissenschaftler und Organist Prof. Andor Izsák mit jüdischer Synagogalmusik im Kirchsaal der ev.-luth. Gemeinde. Nach langjähriger Forschungs- und Lehrtätigkeit zunächst in Ungarn, später in Deutschland, ging aus seinem Engagement das Europäische Zentrum für Jüdische Musik hervor, ein Institut der Musikhochschule Hannover. Die Moderation übernimmt Jürgen Gansäuer, der ehemalige niedersächsische Landtagspräsident.
Zum Abschluss der Reihe: „Orgel gespielt und erklärt – für Kinder und Erwachsene“
Hier bietet der Organist der Marktkirche und Dozent der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, Ulfert Smidt, am 3. März 2019 neue und tiefergehende Einblicke in das Orgelspiel. Smit, dem der Kontakt zum Publikum besonders wichtig ist, möchte die Orgel für Jung und Alt greifbarer machen. Smit: „Es wird den einen oder anderen Aha-Effekt geben.“
Hinweis:
Alle Konzerte beginnen beginnen um 17:00 Uhr und enden gegen 19:00 Uhr im Kirchsaal der St. Nathanael Gemeinde in der Einsteinstr. 45. Der Eintritt ist frei, jedoch freut sich die Stiftung über Spenden zugunsten von Umsetzung und Umbau der Orgel.

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erfüllte am Sonnabend, dem 21. September 2013 wieder einmal die in sie gesetzte Erwartung: Mehr als 20.000 Besucher strömten im Tagesverlauf die Kurze-Kamp-Straße hinauf und hinunter und besuchten dabei auch die zahlreichen Stände auf den Grünflächen und in den Seitenstraßen. Erstmals wurden vier Bühnen bespielt – das Programm begeisterte sowohl die Jungen als auch die Junggebliebenen.
Dazu tanzten die Black Hats und
ausschließlich das Spielen in einer Band zum Unterrichtsinhalt hat. Gemeinsam mit KLEEBLATT-Das Magazin für Hannover betrieb sie ihre eigene Bühne und präsentiert alle 60 Minuten eine neue Band, die dann 40 Minuten spielte. Dabei kamen stimmgewaltige Rockröhren genauso zum Tragen wie einfühlsame irische Folkmusik, die unter anderem den ewig-jungen Konflikt eines Mannes intonierte, der über die Berge der Counties Cork und Kerry wandert und dabei den reichen Captain Farrell ausraubt („Whiskey in the Jar“).

