Neues aus Bothfeld

Ohren auf für Albert Schweitzer am 12. Janaur 2019

„Orgel und Saxophon – eine spannende Begegnung“, so lautet der Untertitel der Veranstaltung, die das Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V. anlässlich des Geburtstags seines Namensgebers am 12. Januar 2019 in Hannovers Marktkirche durchführt. Die Unternehmer des Forums Hannover Nordost, darunter auch die Gemeinschaft Bothfelder Kaufleute (GBK) e.V., unterstützen die Veranstaltung.

Nachdem die Musikveranstaltung 2014 und 2015 in der Kreuzkirche, dann aufgrund des großen Zuspruchs ab 2016 in der Marktkirche stattfand, können Musik – aber auch Zeitgeistfreunde am 12. Januar 2019 bei freiem Eintritt Zeuge der ungewöhnlichen Kombination von Orgelmusik mit Saxophonklängen werden. Das Besondere: Zu den einzelnen Musikstücken wird jeweils vorher ein musikhistorischer Rahmen gesetzt, der auch dem ungeübten Zuhörer eine Orientierung ermöglicht.

Eine Videoübertragung
präsentiert das Spiel der Musiker Axel LaDeur und Thomas Zander auf der Großleinwand. Beide Musiker spielen seit 15 Jahren gemeinsam. LaDeur ist Organist der Kreuzkirche, die zur Marktkirchengemeinde gehört. Sein musikalischer Partner Thomas Zander spielte jahrelang als Saxophonist in der Roger-Cicero-Bigband.

Gespielt werden Stücke
von Johann Sebastian Bach, Eugène Bozza, Gaston Bélier, Claude Debussy und François Daneels. Die Besucher erwartet ein eindrucksvolles Musikerlebnis, allein schon durch die Instrumentierung. Für die Kombination von Orgel und Saxophon findet sich in der Musikgeschichte keine Literatur über das Zusammenspiel dieser beiden Instrumente. Die Vorbereitungen laufen: Organist Axel LaDeur mit ASF-Marketingleiter Jörg Grabowsky und ASF-Vorstandvorsitzendem Dr. Omar Mahjoub.

Ergänzt wird die Veranstaltung
durch humorvolle Lesungen aus den Jugendjahren Albert Schweitzers. Die Vortragenden sind junge Schüler (Klassenstufe 6) der IGS Bothfeld. Die Schüler Milosz Zuber und Melina Lantas sowie Milena Frankfurter und Florian Buschmeier haben den schulinternen Vorlesewettbewerb gewonnen und damit das Wettbewerbsziel erreicht, ihr Können vor einem großen Publikum zu zeigen. Die IGS Bothfeld ist schließlich die erste Kultur:Schule Niedersachsens in der Kinder individuell in ihrer Phantasie und ihren kreativen Fähigkeiten und Begabungen gefördert und gefordert werden.

Die Veranstalter rechnen mit etwa 600 Gästen. Die IGS Bothfeld und der Unterneh-merverband Forum Hannover Nordost e.V. gehören zum Kreis der Kooperationspartner.

Der Gastgeber: das Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V.
Das Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V. ist eine starke Gemeinschaft in der rund 900 Mitarbeiter mehr als 3.400 Menschen in ambulanten und stationären Einrichtungen betreuen. Der Name ist Konzept: In elf niedersächsischen Städten und Gemeinden wurden regionale Dienstleistungszentren für Menschen geschaffen. Der gemeinnützige Verein bietet individuelle Hilfen für Kinder und Jugendliche sowie alte, kranke und behinderte Menschen. Viele Menschen vertrauen in den einzelnen Einrichtungsteilen auf die familienähnlichen Strukturen; das Albert-Schweitzer-Familienwerk ist ein großes Gemeinschaftswerk für hilfebedürftige Menschen. Unterstützt wird die Veranstaltung durch die IGS-Bothfeld und den Unternehmerverband Forum Hannover Nordost e.V.

Albert Schweitzer,
geboren am 1. Januar 1875 in Kaysersberg im Elsass; † 4. September 1965 in Lambarene (Gabun), war ein deutsch-französischer Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist und Pazifist. Schweitzer gründete ein Krankenhaus in Lambarene im zentralafrikanischen Gabun. Er veröffentlichte theologische und philosophische Schriften, Arbeiten zur Musik, insbesondere zu Johann Sebastian Bach, sowie autobiographische Schriften in zahlreichen und vielbeachteten Werken. 1953 wurde ihm der Friedensnobelpreis für das Jahr 1952 zuerkannt, den er 1954 entgegennahm. www.albert-schweitzer-zentrum.de

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Unser Überblick über das Musikprogramm

Als der Belgier Adolphe Sax im Jahre 1840 das Saxophon erfand und es 1846 paten-tieren ließ, hatte er im Sinn, einerseits ein Holzblasinstrument für das sinfonische Orchester zu kreieren, welches in tiefer Lage den weichen Klang der Klarinette mit dem näselnden Klang der Oboen und Fagotte verbindet und andererseits ein ebensolches „Verbindungs-Instrument“ für die Militärmusik zu erschaffen, welches zwischen Holz- und Blechbläsern liegt. Das Saxophon ist also nicht für die Musikrichtung entstanden, in welcher es erst 80 Jahre später seinen Siegeszug antrat: dem Jazz.

Bis heute
ist das Saxophon eher in Jazz- und Swingbands, in der Tanz- und Popmusik zu finden. Nur wenige Komponisten verwendeten es in seiner eigentlichen Bestimmung: George Bizet in seiner „Arlésienne“, George Gershwin in der „Rhapsody in Blue“ und im „Amerikaner in Paris“, und vor allem Maurice Ravel in seinem berühmten „Boléro“. In der Solo-Literatur der Moderne und der Avantgarde findet das Saxophon hingegen deutlich häufiger Verwendung, und im Programm von Thomas Zander und Axel LaDeur finden sich Komponistennamen wie Eugène Bozza und Alexander Zinowsky.

Im vorliegenden Konzertprogramm
finden sich verschiedene Verbindungen zwischen Frankreich; Deutschland und Belgien. Albert Schweitzers Lebenszeit (1875 im Elsass geboren, 1965 in Lambarene/Gabun gestorben) fällt in musikgeschichtliche interessante Zeit: der Übergang von der Hochromantik zur Avantgarde/Moderne, der sog. „Neuen Musik“. Einer der ent-scheidenden Wegbereiter der musikalischen Moderne war Claude Debussy, zu hören ist ein Arrangement eines Klavierstücks („Rêverie“).

Schweitzer beschäftigte sich eingehend
mit der Musik Johann Sebastian Bachs und so erklingt im Konzert ein Auszug aus einer Flötensonate („Sonate E-Dur“, BWV 1035) des Großmeisters der barocken Tonkunst. Der bevorzugt für Holzbläser komponierende Franzose Eugène Bozza, ein Zeitgenosse Schweitzers, ist mit einem in der Saxophon-Solo-Literatur schönsten Stücke vertreten, seiner „Aria“. Und um schließlich den Kreis zum Land der Erfindung des Saxophons zu schließen, kommt das recht heitere Werk „Aria et Valse Jazz“ des belgischen Saxophon-Solisten, Komponisten und Professors für klassisches Saxophon (Königliches Konservatorium Brüssel) zu Gehör: Axel LaDeur spielt zu Beginn eine typische französische Toccata, wie sie zur Zeit Schweitzers von jedem bekannten französischen Komponisten vorgelegt wurde („Toccata pour grand orgue“ von Gaston Bélier).

Das Programm:

  1. Toccata pour grand orgue (Gaston Bélier, 1863-1936)
  2. Sonate Nr. III E-Dur, BWV 1035 (Johann Sebastian Bach, 1685-1750)
    1. Satz Adagio ma non tanto, 2. Satz Allegro
  3. Rêverie (Claude Debussy, 1862-1918)
  4. Aria (Eugène Bozza, 1905-1991)
  5. Aria Et Valse Jazz (François Daneels, 1921-2010)

Thomas Zander, Alt- und Sopransaxophon
Axel LaDeur, Orgel

21. Bothfelder Weihnachtsmarkt“ am Sonnabend, 8.12. 2018

„Ist er inzwischen wohl einer der beliebtesten Märkte Hannovers?“, fragen sich Viele. Mit über 60 Aktionen und Ständen, sowie acht Stunden Musik & Tanz in Kirche und Rohdenhof. Am Sonnabend, den 8. Dezember von 14.00 bis 19.00 Uhr sind alle großen und kleinen Stadtteilbewohner aus dem Nordosten zum 21. Bothfelder Weihnachtsmarkt eingeladen.

Rund um die St. Nicolai-Kirche sowie auf dem Gelände des benachbarten Rohdenhofes gibt es wieder ca. 50 weihnachtlich geschmückte Stände. Neben Kunsthandwerkern präsentieren sich Schulen, Kindergärten und Vereine aus dem Stadtteil mit einem bunten und vielfältigen Angebot: Kreatives und Holzspielzeug, Honig und Marmeladen, Kerzen oder Stickereien – für jeden ist etwas dabei.
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Ganz Hannover ist eingeladen: Erster Infoabend zur neuen gymnasialen Oberstufe in der IGS Bothfeld

Es ist soweit, der erste Infoabend zur neuen gymnasiale Oberstufe an der IGS Bothfeld steht an. Am Montag, 3. Dezember 2018, 19.00 Uhr können sich Eltern und Schüler aus ganz Hannover ein Bild von der neuen Oberstufe in der Stadt machen.
NEU: Die IGS Bothfeld (Hintzehof 9, 30659 Hannover) informiert erstmals umfassend über das neue Konzept der im Sommer 2019 startenden gymnasialen Oberstufe (Klassen 11 – 13) inkl. dem Weg zum Abitur. Terminlich geht es anschließend Schlag auf Schlag: Die  elterliche „Trendanmeldung“ ob ein Schüler angemeldet wird, ist in der Zeit vom 11.-15. Februar 2019, jeweils von 15.00 – 18.00 Uhr abzugeben. Die verbindliche Anmeldung hat am 1. Juli 2019 in der Zeit von 9.00 – 13.00 Uhr zu erfolgen.

Schulleiter Rainer Kamphus ist zuversichtlich: „Wir erwarten, das wir fast alle Schüler, die bei uns die Klassenstufe 10 erreicht haben, als zukünftige Schüler der gymnasialen Oberstufe begrüßt werden können. Und wir können bei den geplanten vier Parallelklassen noch weitere Schüler gern aufnehmen“.

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"Dialog Zukunft Bothfeld und mehr" am 28. November 2018

Ein Experten-Forum als Bothfelder  Stadtteildialog – das können Bothfelds Bewohner alle zwei Jahre zu ihrer Information aus erster Hand nutzen. Meinung, Kritik, Vorschläge können gegenüber zahlreichen Vertretern der Stadt-/Regions-Fachverwaltungen, Vertreter von Verbänden und die entscheidungstragende Politik der Ratsversammlungen kundgetan werden. „Schon jetzt können Sie Ihre Fragen und Meinungen einreichen. Sie erhalten dann ca. 2 Wochen vor dem Forumstermin eine Einladung“, ermutigt der GBK-Vorsitzende Hans-Jürgen Wittkopf interessierte Leser.

Nach 2014 und 2016 startet die GBK e.V. das 3. Experten-Forum als Stadtteildialog unter den bereits seit Jahren bekannten Begriff „Dialog Zukunft Bothfeld und mehr“. Mit teilweiser Unterstützung des Bezirksrats Bothfeld/Vahrenheide wird im Laufe der nächsten Wochen ein Fragenkatalog zusammengestellt. Die GBK e.V. wird mit gewünschten Schwerpunkt-Themen über die Printmedien (z.B. Hallo Bothfeld, HAZ/NP-Stadtanzeiger) und einen allgemeinen Fragen-/Meinungsbogen die Leser auffordern Stellung zu beziehen – das kann auch anonym erfolgen.

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Doppelstele "Frieden" neben dem Turm der Nicolai-Kirche enthüllt

Die beiden Weltkriege haben in Deutschlands kollektivem Gedächnis tiefe Spuren hinterlassen. Es brauchte mehr als 70 Jahre um aus der maßlosen Trauer und Bestürzung eine einigermaßen objektive Erinnerungskultur entstehen zu lassen. Direkt nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg, wurden an der Bothfelder Nicolai-Kirche durch Kriegervereine Denkmale geschaffen, die im Geiste ihrer jeweiligen Zeit gehalten, eher rückbesinnend, den Gefallenen und Kriegsopfern aus den Stadtteilen Bothfeld und Klein-Buchholz / Lahe gedachten. Der Blick nach vorn, einen permanant für alle Seiten gerechten Frieden einzufordern, war mit ihnen weniger verbunden. Die neue Doppelstele „Frieden“, genau zwischen den beiden alter Kriegerdenkmalen platziert, gelingt das jetzt. In Anwesenheit von Ministerpräseident Stefan Weil wurde sie am 11. November 2018 enthüllt.

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Stadtteilkalender Hannover Nordost 2019 jetzt verfügbar

Die Unternehmergemeinschaften aus Hannover Nordost rücken erneut zusammen: Wieder haben die benachbarten Unternehmerverbände von Gemeinschaft Bothfelder Kaufleute und Geschäftiges Groß-Buchholz nicht nur den gemeinsamen Fotowettbewerb Hannover Nordost 2018 lanciert, sondern auch die besten Bilder daraus im neuen Stadtteilkalender Hannover Nordost 2019 zusammengefasst. Auf einer separten Veranstaltung bei GBK-Mitglied Photospecialist wurden die besten Bilder prämiert und als Aluminium Dibond-Ausdrucke vorgestellt. Der neue Stadtteilkalender Hannover Nordost 2019 ist jetzt überall im örtlichen Buch- und Schreibwarenhandel verfügbar.

Die Fotos sind brillant: Aus dem Motto des Fotowettbewerbs: „Alte und neue Blickwinkel“ wurde das Maximum herausgeholt . Zur Freude der Vorstandmitglieder der benachbarten Unternehmerverbände Bothfeld und Groß-Buchholz beteiligten sich 17 Fotografen an dem Wettbewerb. Organisator Winfried Mokrus: „Der Trend zu einer besseren technischen Fotoausstattung ist bei allen eingereichten Aufnahmen deutlich zu erkennen“.

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Förderpreis Innokre - mehrere tausend Euro zu gewinnen

Bereits in das zweite Wettbewerbs-Jahr hineingehend mausert sich der neue Förderpreis zu einem wichtigen gesellschaftlichen Faktor im Nordosten Hannovers. Sponsoren aus Wirtschaft, Kultur und öffentlicher Stadt-Projektförderung bestätigen die Möglichkeit der Vielfalt einer Wettbewerbsteilnahme. InnoKre steht für Innovativ-Kreativ! Für besondere wertvolle Entwicklungen, außergewöhnliche Projekte, zukunftsweisende Ideen – nicht nur Standort gebunden – im Wettbewerb vergeben.

Inno-Kre Preisträger 2018: Dem Kammerorchester Bothfeld wurde der erstmals vergebene Preis im Januar 2018 zugesprochen. Das Orchester hatte angeboten, gehandicapten Mitbürgern mit kostenfreien Konzerten Lebensmotivation zu verschaffen. Das 2. Konzert dieser Reihe findet am 12. November 2018 in der Freien Evengelischen Schule (FESH) statt. Einlass ab 18.00 Uhr,Beginn ab 18.30 Uhr. Zu Gast ist der Oberbürgermeister der LH Hannover, Stefan Schostok.

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Fotowettbewerb: Siegerbilder zugunsten soz. Stadtteileinrichtungen zu ersteigern

Ausgedruckte Siegerbild-Großdrucke (Breite 80cm Alu-Dibond) stehen zugunsten soz. Einrichtungen zum Verkauf

Die im Forum Hannover Nordost e.V. zusammengeschlossenen Unternehmerverbände aus Bothfeld (Gemeinschaft Bothfelder Kaufleute e.V.) und Groß-Buchholz (Geschäftiges Groß-Buchholz e.V.) haben ihren gemeinsamen Fotowettbewerb 2018 mit einer Siegerehrung beendet. In einer kleinen Feierstunde bei “Photospecialist“ ehrten die Stadtbezirksbürger-meister Harry Grunenberg für Bothfeld und Henning Hofmann für Groß-Buchholz den Siegerfotografen Lars Rohde. Der zweite Platz ging an Stephen Kellner, Platz drei belegte Jürgen Sauermann.

Der gemeinsame Fotowettbewerb war unter dem Thema „Ungewöhnliche Ansichten“ im Mai 2018 gestartet worden. Eine Jury hatte Ende August die besten Bilder ausgewählt. Lars Rohde erzielte mit dem Bild einer bei Dämmerung den nassen Gehaplatz überkurvenden Stadtbahn mit weitem Abstand Platz 1. Platz 2 belegte Stephan Kellner mit einem Bild der den Mittellandkanal überspannenden Noltemeyerbrücke. Jürgen Sauermann belegte mit dem Bild eines Bauernhauses an der Straße Im Heidkampe den dritten Platz. Den Siegerfotografen gratulierten die Bezirksbürgermeister herzlich, als Preise erhielten sie von André Höflich, Filialleiter des Fachgeschäfts Photospecialist , Fotoartikel der Marke Vanguard.

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Bothfelder Herbstmarkt 2018 - Superstimmung, vor dem großen Regen

„Trotz des vielen Regens am zweiten Tag, eine super Stimmung und 35.000 Besucher – besser kann es bei solchem Wetter gar nicht laufen“ sagt Hans-Jürgen Wittkopf, Vorsitzender der GBK e.V. zu dem diesjährigen Straßenfest im Herzen Bothfelds. Zumindest am Tag 1 war kaum noch ein Durchkommen auf der Kurze-Kamp-Straße. Der Erfolg spricht für sich – die fleißigen Helfer aus den Reihen der GBK-Mitglieder hatten sich aber auch wieder tüchtig ins Zeug gelegt.

„Wir haben 2.200 Tombolapreise, plus 9 Hauptpreise und einem Sonderpreis verlost“, erläutert Bärbel Wittkopf als Verantwortliche für die Tombola. „Die Preise werden uns von den Teilnehmern gestiftet, aber auch andere Hannoversche Unternehmen unterstützen uns ganz großartig.“ So gab es rundherum nur zufriedene Gesichter an der Tombola-Ausgabe.Glücklich war auch Familie Brückner, die Gewinner des Hauptpreises: Es konnten EDEKA-Einkaufsgutscheine im Gesamtwert von € 1.500 mit nach Hause genommen werden. Brückeners sind seit Jahren treue Herbstmarkt-Besucher. Herzlichen Glückwunsch!

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Bothfelder Herbstmarkt voraus!

Am 22. September 2018 um 11 Uhr startet der 23. Bothfelder Herbstmarkt und am
23. September folgt dann „Jazz & Kunst“, ebenfalls ab 11 Uhr – und diesmal wieder mit verkaufsoffenem Sonntag ab 13 Uhr. Ganz NEU ist die Erweiterung von „Jazz & Kunst, Wein &Auto“ auf den Einkaufspark Klein-Buchholz. Auch dort stellen neben den zum 15jährien Jubiläum geöffneten Läden Künstler, Kunsthandwerker aus, leckere Weine zum Probieren und schicke Autos erweitern das Programm und auf der Bühne spielen Jazz-Bands.

Der Herbstmarkt mit immerhin fast 30.000 Besuchern ist das Highlight des Jahres für Besucher aus dem ganzen Nordosten Hannovers und darüber hinaus. Mit dem Titel: größtes Stadtteil-Familienfest zeigt sich schon der Schwerpunkt des Festes. Kinder stehen ganz oben auf der Agenda der Aussteller – Karussell- fahren für nur 50 Cent, Spiel und Spaß an fast jedem Stand „kostenlos“, Essen und Trinken zu Nostalgie-Preisen – das gibt es in Hannover sonst nirgendwo in dieser Fülle.

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